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	<title>Gespenst der Armut</title>
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		<title>Gelesen:  Das Perseus-Protokoll</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 22:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kai Hensel: Perseus-Protokoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ausflug nach Griechenland kann in diesen Tagen folgenreich sein – dies muss die 23-jährige Politikstudentin Maria Brecht erfahren. Eigentlich wollte sie nur ihre liebeskranke Nachbarin nach Kreta begleiten, eine schöne Woche am Strand steht auf dem Programm. Doch während einer Rad-Tour in den einsamen Bergen trifft Maria auf einen seltsamen Fremden; sie sieht Blutspuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ausflug nach Griechenland kann in diesen Tagen folgenreich sein – dies muss die 23-jährige Politikstudentin Maria Brecht erfahren. Eigentlich wollte sie nur ihre liebeskranke Nachbarin nach Kreta begleiten, eine schöne Woche am Strand steht auf dem Programm. <a href="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/51aXWQmDUsL._SL500_AA300_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4856" title="51aXWQmDUsL._SL500_AA300_" src="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/51aXWQmDUsL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Doch während einer Rad-Tour in den einsamen Bergen trifft Maria auf einen seltsamen Fremden; sie sieht Blutspuren direkt an der Stelle, wo er seinen Wagen geparkt hat. Offenbar ist Maria auf die Spuren eines Verbrechens gestoßen. Diese Begegnung ist der Anfang einer mörde-rischen Verfolgungsjagd, die Maria – vom zuständigen Kommissar Gerakákis aus Kreta verwiesen &#8211; auch nach Athen führen wird.</p>
<p>In Athen ist Maria nun in der Realität angekommen, die man hierzulande aus den Fernsehbildern kennt: Demonstrationen, Müllberge auf den Straßen, Gewalt. Und sie lernt auch die Reichen der Stadt kennen, die scheinbar unbeeindruckt vom sozialen Destaster dem Dolce Vita frönen. Maria schlägt sich durch, erbarmungslos verfolgt von dem Killer aus den Bergen, der eine Blutspur hinter sich herzieht. Dabei kommt sie einer Verschwörung auf die Spur, in die Politik und Finanzwelt gleichermaßen verstrickt sind.<br />
Der Autor situiert den Plot im Griechenland der Finanzkrise, der Krimi könnte damit aktueller nicht sein. Leider ist er trotz diese spannenden Settings zu reißerisch geschrieben, die Figuren sind zugleich platt und überzeichnet. Die Finanzkrise als Krimi? Tolles Thema, hier aber  leider verschenkt!</p>
<p>Kai Hensel: Das Perseus-Protokoll.  Frankfurter  Verlagsanstalt 2012.  19,90 €</p>
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		<title>Occupy Vanderbilt &#8211; Arbeit &amp; Lohn</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/Occupy-Workers.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4849" title="Occupy Workers" src="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/Occupy-Workers-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>The Art of Social Tailoring</title>
		<link>http://www.gespenst-der-armut.org/veronica-scott/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 23:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Papierstapel entdeckt: Die New York Times  berichtete über die Designerin Veronica Scott, die Jacken für Obdachlose entworfen hat, die auch als Schlafsäcke genutzt werden können. Ausgangspunkt des Projektes war die Aufgabenstellung ihres Professors: &#8220;Design to fill  a need.&#8221; Ort des Geschehens: Detroit, eine Stadt, die aufgrund ihrer sozialen Probleme mittlerweile einer Geisterstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/empower-detroit-elements-survival-coat-6-537x402.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4837" title="empower-detroit-elements-survival-coat-6-537x402" src="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/empower-detroit-elements-survival-coat-6-537x402-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Im Papierstapel entdeckt: Die <a href="http://www.nytimes.com/2012/03/01/fashion/young-designers-focus-efforts-on-homeless-population-in-detroit.html?_r=1&amp;adxnnl=1&amp;pagewanted=all&amp;adxnnlx=1334865739-l0l0DbhhSckTdNzjKhVCLQ">New York Times </a> berichtete über die Designerin Veronica Scott, die Jacken für Obdachlose entworfen hat, die auch als Schlafsäcke genutzt werden können. Ausgangspunkt des Projektes war die Aufgabenstellung ihres Professors: &#8220;Design to fill  a need.&#8221; Ort des Geschehens: Detroit, eine Stadt, die aufgrund ihrer sozialen Probleme mittlerweile einer Geisterstadt gleicht. Auf <a href="http://www.shrinkingcities.com/detroit.0.html">Shrinking cities.com</a> findet sich nicht nur eine kurze Geschichte der Stadt, sondern auch ein Film, der zeigt, dass der Begriff  wirklich wörtlich zu nehmen ist. 20 000 Obdachlose leben laut NYT in Detroit. An diesem unwirtlichen Ort entstehen nun schöne Jacken, die ein Bedürfnis erfüllen. Genäht werden sie von obdachlosen Frauen, die damit ihr <a href="http://www.empowermentplan.org/">Geld verdienen</a> und wieder in eine Wohnung ziehen können. Lustigerweise war dem Artikel in der NYT gerade eine Werbung von Burberry vorgeschaltet, teurer Zwirn für Männer, Motto: Discover the Art of Tailoring.</p>
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		<title>Hütchenrating</title>
		<link>http://www.gespenst-der-armut.org/ratingagenturen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trailer, Teaser & Geschmacksverstärker]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem Rating Agenturen auch schon immer supsekt waren, die/der kann hier aktiv werden und eine Petition unterzeichnen. Das Ziel: &#8220;Wir sind der Überzeugung, dass Ratings reguliert und Ratingagenturen  gezähmt werden müssen.&#8221; Wer das auch meint, bitte hier entlang &#62;
Stop Rating Agencies
Auf der Seite findet sich auch ein Link zur Plattform
Europeans For Financial Reform
die sich  für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem Rating Agenturen auch schon immer supsekt waren, die/der kann hier aktiv werden und eine Petition unterzeichnen. Das Ziel: &#8220;Wir sind der Überzeugung, dass Ratings reguliert und Ratingagenturen  gezähmt werden müssen.&#8221; Wer das auch meint, bitte hier entlang &gt;</p>
<p><a href="http://www.stopratingagencies.eu">Stop Rating Agencies</a></p>
<p>Auf der Seite findet sich auch ein Link zur Plattform</p>
<p><a href="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/keyvisual_1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-4807" title="keyvisual_1" src="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/keyvisual_1-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a><a href="http://europeansforfinancialreform.org/">Europeans For Financial Reform</a></p>
<p>die sich  für die Regulierung der Finanzmärkte einsetzt. <br />
Unheilbare Hütchenspieler können ja auf der Straße weitermachen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gelesen: Wie müssen leider draußen bleiben</title>
		<link>http://www.gespenst-der-armut.org/wir-muessen-leider-draussen-bleibenlesen/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 19:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kathrin Hartmann: Wir müssen leider draußen bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wie müssen leider draußen bleiben“ – mit diesem Satz wurde ursprünglich Hundebesitzern per Plakat bedeutet, dass ihre Lieblinge besser vor der Tür aufgehoben seien. Heute gilt diese Platzanweisung zunehmend für die sozial Schwachen – passenderweise hat die Journalistin Kathrin Hartmann sie als Titel ihres Buch über die neue Armut in der Konsumgesellschaft gewählt. Dabei analysiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wie müssen leider draußen bleiben“ – mit diesem Satz wurde ursprünglich Hundebesitzern per Plakat bedeutet, dass ihre Lieblinge besser vor der Tür aufgehoben seien. Heute gilt diese Platzanweisung zunehmend für die sozial Schwachen – passenderweise hat die Journalistin Kathrin Hartmann sie als Titel ihres Buch über die neue Armut in der Konsumgesellschaft gewählt. Dabei analysiert sie nicht nur die bundesdeutsche Wirklichkeit im Zeichen von Hartz IV, sondern ist auch nach Bangladesch gereist, um die dortige Armutsbekämpfung mittels Mikrokrediten und Social Business unter die Lupe zu nehmen. <a href="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/18695652_18695652_xl.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4800" title="18695652_18695652_xl" src="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/04/18695652_18695652_xl-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a></p>
<p><strong>Absolute versus relative Armut?<br />
</strong></p>
<p>Auf den ersten Blick haben diese beiden Lebensrealitäten wenig oder gar nichts miteinander zu tun, handelt es sich doch zwei Formen von Armut, die gemeinhin getrennt und eher gegeneinander ausgespielt werden: Der absoluten Armut des Hungers und Gerade-noch-Überlebens in der sogenannten Dritten Welt steht die relative Armut in reichen Konsumgesellschaften wie der BRD gegenüber. Hartmann sieht beide aber über eine Armutsbekämpfung verbunden, die ganz auf ökonomisches Denken und unternehmerische Logiken setzt.</p>
<p>Mit Furor und Witz, gestützt auf empirische Daten und wissenschaftliche Befunde, setzt sich Hartmann mit den grassierenden Voruteilen gegenüber den Armen und liebgewordenen Vorstellungen über deren Rettung auseinander. So bildet der deutschlandbezogene Teil eine Bestandsaufnahme der Schieflagen, deren Puzzlestücke sich zum Bild einer zunehmenden Erosion des Sozialen fügen. Dazu zählen die symbolischen Abwehrkämpfe einer verunsicherten Mittelschicht gegenüber einer vermeintlich faulen und unfähigen Unterschicht, die staatlich begünstige Umverteilung von unten nach oben, eine Elitenbildung, die nicht auf Leistung, sondern Herkunft basiert, die wachsende Segregation der Städte in Problemviertel und Gated Communities, die unter Rot-Grün eingeführte Deregulierung der Finanzmärkte, deren Folgen heute von den damaligen Protagonisten angeklagt wird.<span id="more-4799"></span></p>
<p>Demgegenüber stehen Formen ehrenamtlicher und staatlicher Armutsbekämpfung, die aus Hartmanns Sicht bestenfalls zweifelhaft sind: So kritisiert sie die fehlende politische Positionierung der die Armen mit überschüssigen Nahrungsmitteln versorgenden „Tafeln“; die Spenden dienten so nur der Imagepflege der Discounter, die zudem die Kosten der Abfallbeseitigung sparen. Lidl bezeichne die Tafeln denn auch als „Entsorger“. Nicht besser steht es um die staatlich geförderte Umwandlung des Arbeitslosen zum Kleinunternehmer. Dieser erblickte 2006 als „Ich-AG“ das Licht der Welt; heute gibt es 2,1 Millionen dieser Ein-Personen-Unternehmen. Bei den meisten handele es um Zwangsgründungen, die weniger aus Unternehmergeist, denn aus der Not geboren wurden. Der Schritt aus der Armut gelänge mitnichten, denn ein Fünftel ist armutsgefährdet, 8,7 % gelten als arm.</p>
<p><strong>Mikrokredite und Social Business</strong></p>
<p>Von hier aus ist es kein so weiter Schritt in die sogenannte Dritte Welt, denn auch hier sollen sich die Armen mithilfe von Mikrokrediten in Unternehmer transformieren. Die Idee stammt vom bangladeschischen Ökonomen und Banker Muhammad Yunus, der dafür 2006 den Nobelpreis erhielt. Mittlerweile hat sich Bangladesch als Experimentierfeld für Kleinstkredite etabliert: 30 Millionen – ein Fünftel der Bevölkerung – sind verschuldet. Zinshöhe je nach Institut: zwischen 20 und 40 %. Begründet wird dies mit hohem Verwaltungsaufwand. Dazu gehören offenbar auch die Geldeintreiber, die mit Druck, öffentlichen Beschimpfungen und gelegentlich mit physischer Gewalt für die Rückzahlungen sorgen. Hartmanns Bangladesch-Reise zeigt das Gegenteil einer Erfolgsgeschichte: Kreditnehmer kaufen Großkonzernen wie Danone Produkte ab, werden diese nicht los; um ihre Kredite zu bedienen, nehmen sie neue auf – ein Teufelskreislauf von Überschuldung und steigender Not. Allerdings hilft das Social Business den Konzernen, ihre Produkte auf unerschlossene Märkte zu bringen.</p>
<p>Nach den Selbstmorden überschuldeter Frauen in Indien mehrten sich jedoch die kritischen Stimmen. Ironischerweise sollten die Mikrokredite explizit dem Empowerment von Frauen dienen; bei der von Yunus gegründeten Grameen Bank erhalten Männer nur über ihre Ehefrauen Kredite. Rät man hierzulande Frauen händeringend davon ab, für ihre Partner zu bürgen, um nicht auf den Schulden sitzen zu bleiben, macht die bangladeschische mikrofinanzierte ‚Emanzipation‘ Frauen zu Schuldnerinnen auch noch im Dienste der Männer. Mittlerweile haben sich Mikrokredite als Armutsbekämpfung flächendeckend etabliert, auch die Nicht-Regierungsorganisationen agieren heute zumeist im Finanzgeschäft. Der Mikrokreditsektor stellt einen boomenden Wachstumsmarkt dar, in den es sich einzusteigen lohnt: Die Deutsche Bank wirbt laut Hartmann mit 9,5 % Rendite und das gute Gewissen für diese ‚ethische‘ Anlageform gibt es noch gratis dazu!</p>
<p><strong> Neusprech der</strong> <strong>Armutsbekämpfung </strong></p>
<p>Am Ende des Buches fühlt man sich an Georg Orwells „Neusprech“ aus „1984“ erinnert: Was als Armutsbekämpfung firmiert, scheint einzig der Profitmaximierung zu dienen. So gesehen stimmt der Buchtitel nur halb: Draußenbleiben müssen die Armen und Ärmsten nur insofern, als ihnen die Teilnahme an der Gesellschaft verunmöglicht wird. Diesem Ausschluss gegenüber steht die neoliberale Forderung: Ihr müsst unbedingt rein – und mitmachen in den Finanzlogiken dieser Welt! Hartmanns von Wut auf die globalen Missstände getragenes Buch macht deutlich, dass diese allerdings eher Teils des Problems als der Lösung sind. Zwar kommt einem zwischen Bangladesch und Suppenküche gelegentlich der rote Faden abhanden, fallen die Argumentionen manchmal etwas rasant aus – diese Generalabrechnung schärft aber den Blick schärft den paradoxen Zusammenhang von Ausschluss- und Einschlussmechanismen, der das Buch zu einer sehr empfehlenswerten Lektüre macht.</p>
<p>Kathrin Hartmann: Wir müssen leider draußen bleiben &#8211; Die neue Armut in der Konsumgesellschaft. München 2012. 18,95 Euro<!--more--></p>
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		<title>Occupy Vanderbilt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 22:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trailer, Teaser & Geschmacksverstärker]]></category>

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		<description><![CDATA[
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/03/photo42.jpg"><img class="size-medium wp-image-4789  aligncenter" title="photo(4)" src="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/03/photo42-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
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		<title>Occupy Vanderbilt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 22:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trailer, Teaser & Geschmacksverstärker]]></category>

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		<description><![CDATA[Occupy Vanderbilt Foto]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/03/photo73.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4797" title="photo(7)" src="http://www.gespenst-der-armut.org/wp-content/uploads/2012/03/photo73.jpg" alt="" width="640" height="478" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Sixteen Tons</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 20:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Film]]></category>

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		<description><![CDATA[In Nashville, im   &#62; Country Music Hall of Fame and Museum (wieder)entdeckt:  Tennessee Ernie Ford mit Sixteen Tons.
Das sozialkritische Lied wurde zum Hit und brachte dem Sänger eine eigene Show ein. Lustig: Fords Auftritte, bei denen das Publikum im Smoking das Klagelied eines Minenarbeiters beschwingt mitschnippst.

Sixteen Tons
Some people say a man is made outta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Nashville, im   <a href="http://countrymusichalloffame.org/">&gt; Country Music Hall of Fame and Museum </a>(wieder)entdeckt:  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tennessee_Ernie_Ford">Tennessee Ernie Ford</a> mit <em>Sixteen Tons.</em></p>
<p>Das sozialkritische Lied wurde zum Hit und brachte dem Sänger eine eigene Show ein. Lustig: Fords Auftritte, bei denen das Publikum im Smoking das Klagelied eines Minenarbeiters beschwingt mitschnippst.</p>
<p style="text-align: right;"><div style="float:center;margin-right: 10px; margin-bottom: 20px;"><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="300" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jIfu2A0ezq0&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/jIfu2A0ezq0&amp;rel=0&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="300" height="250" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></div></p>
<p><em>Sixteen Tons</em></p>
<p>Some people say a man is made outta mud<br />
A poor man&#8217;s made outta muscle and blood<br />
Muscle and blood and skin and bones<br />
A mind that&#8217;s a-weak and a back that&#8217;s strong</p>
<p>You load sixteen tons, what do you get<br />
Another day older and deeper in debt<br />
Saint Peter don&#8217;t you call me &#8217;cause I can&#8217;t go<br />
I owe my soul to the company store</p>
<p>I was born one mornin&#8217; when the sun didn&#8217;t shine<br />
I picked up my shovel and I walked to the mine<br />
I loaded sixteen tons of number nine coal<br />
And the straw boss said &#8220;Well, a-bless my soul&#8221;<span id="more-4751"></span></p>
<p>You load sixteen tons, what do you get<br />
Another day older and deeper in debt<br />
Saint Peter don&#8217;t you call me &#8217;cause I can&#8217;t go<br />
I owe my soul to the company store</p>
<p>I was born one mornin&#8217;, it was drizzlin&#8217; rain<br />
Fightin&#8217; and trouble are my middle name<br />
I was raised in the canebrake by an ol&#8217; mama lion<br />
Cain&#8217;t no-a high-toned woman make me walk the line</p>
<p>You load sixteen tons, what do you get<br />
Another day older and deeper in debt<br />
Saint Peter don&#8217;t you call me &#8217;cause I can&#8217;t go<br />
I owe my soul to the company store</p>
<p>If you see me comin&#8217;, better step aside<br />
A lotta men didn&#8217;t, a lotta men died<br />
One fist of iron, the other of steel<br />
If the right one don&#8217;t a-get you<br />
Then the left one will</p>
<p>You load sixteen tons, what do you get<br />
Another day older and deeper in debt<br />
Saint Peter don&#8217;t you call me &#8217;cause I can&#8217;t go<br />
I owe my soul to the company store</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verstreute Eindrücke</title>
		<link>http://www.gespenst-der-armut.org/eindrucke-nashvill/</link>
		<comments>http://www.gespenst-der-armut.org/eindrucke-nashvill/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 01:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gespenst-der-armut.org/?p=4748</guid>
		<description><![CDATA[Armut in Nashville
Eine Obdachlosenzeitungsverkäuferin, die immer vor der Ausfahrt eines Parkplatzes steht. Ich sehe sie oft auf meinem Weg zur Uni, den ich jeden Tag gehe. Ich habe noch nicht gesehen, dass ein Wagen angehalten hätte. Da ja kein Mensch hier zu Fuß geht, kommen eigentlich auch kaum Passanten vorbei. Ein Rätsel.
Eine lange Schlange Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Armut in Nashville</p>
<p>Eine Obdachlosenzeitungsverkäuferin, die immer vor der Ausfahrt eines Parkplatzes steht. Ich sehe sie oft auf meinem Weg zur Uni, den ich jeden Tag gehe. Ich habe noch nicht gesehen, dass ein Wagen angehalten hätte. Da ja kein Mensch hier zu Fuß geht, kommen eigentlich auch kaum Passanten vorbei. Ein Rätsel.</p>
<p>Eine lange Schlange Menschen downtown vor der Suppenküche einer Kirche. 80 % sind schwarz, zumeist Männer. Die Leute eng an die Mauern gedrückt, um die Kirche herum. Verlegene Blicke.</p>
<p>Taxifahrer Daniel, ein Afrikaner, der immer, wenn ich anrufe, in seinem Wagen sitzt und fährt. Er schimpft auf die „black americans“, die alle von welfare leben. Die Afrikaner hingegen arbeiteten für ihr Leben, die Schwarzen seien einfach faul. Sonst ein netter Mensch.</p>
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		<title>Daily Drugtest</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wunderbar. Jon Stuart über die Drogentests für Sozialhilfeempfänger. 2 x Werbung, einmal Haarkunst mit Donald Trump und dann geht&#8217;s los:
&#62;Daily Show
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar. Jon Stuart über die Drogentests für Sozialhilfeempfänger. 2 x Werbung, einmal Haarkunst mit Donald Trump und dann geht&#8217;s los:</p>
<p><a href="http://www.thedailyshow.com/full-episodes/thu-february-2-2012-david-agus">&gt;Daily Show</a></p>
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