Videointervention der Armutskonferenz

Datum: 26.10.2012 | Autor: Elke | Kategorien: Texte | 2 Kommentare »

Tja, manche sind einfach schneller…

Bevor man noch mit beiden Beinen aus dem Flieger ist, haben andere schon ein Video gedreht und geschnitten. Hier die Videointervention der Armutskonferenz, die  “over-night-production” wurde ihrem Namen gerecht und zeigte diesen Film am Ende der Konferenz.  Sobald die eigenen Gedanken sortiert sind, folgt auch noch ein eigener Bericht, quasi als over-week-production.

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About this video
“Video: Künstlerische Intervention im Rahmen der 9. Armutskonferenz, “over-night-production” präsentiert am 24.10.2012 zum Abschluss der Konferenz. Mit: Marc Diebäcker, Peter A. Krobath, Ella Wagner, Michael Kofler, Susanne Stockinger, Charlotte Gruber, Ed Moschitz, Hansjörg Schlechter, Mieze Medusa, Michael Wrentschur, Vera Hinterdorfer Idee: Paul Weihs, Produktion: Birgit Mollik, Michael Lang, Paul Weihs www.rewalk.net

2 Comments on “Videointervention der Armutskonferenz”

  1. 1 Axel Tigges kommentierte 04:57 on November 10th, 2012:

    DIE WICHTIGSTE BOTSCHAFT FÜR MICH
    armutsbetroffene haben häufig das gefühl, dass sie sich nur mit minderwertigem versorgen können oder versorgt werden, das bewirkt, dass dies ein effekt ist, der ihnen noch mehr kraft raubt, eine spirale die in den pflegmatismus und verwahrlosung führen kann. so halte ich es für wichtig hier mit freudiger gelassenheit andere innere werte wachzurufen. wir sprechen viel von bildung, doch es geht um das erleben in den kulturimpulsen die wir uns geben und da sehe ich einen schlüssel in der möglichkeit im bereich von hunger auf kunst und kultur ohne größere kosten neue felder zu erproben, die mehr commens auf augenhöhe erfahren lassen, denn “wie du kommt gegangen, so wirst du auch empfangen”, die körpersprache beeinflusst den umgang miteinander und die ist wiederum durch unsere erfahrungen mit unsere umwelt und uns selbst geprägt, so fand ich als wundervolle aussage zum abschluss von vera hinterdorfer, eben keine aussage zu machen, so dass wir sehen konnten, da sitzt eine frau im rollstuhl mit viel freudiger energie, die grundlage eines tragenden commens miteinander.

  2. 2 Kommentar zu Axel Tigges kommentierte 11:30 on November 14th, 2012:

    Hunger auf Kunst und Kultur ist ein Verein, der vor einigen Jahren damit begonnen hat, zuerst in Wien, später auch in anderen Bundesländern, Menschen mit wenig Geld, wenigstens gelegentlich Zugang zu kulturellen Veranstaltungen zu ermöglichen. Bis zu einem Einkommen von ca. 900 Euro pro Monaten sind eine ganze Reihe von Veranstaltungen wie Museumsbesuche, Theater, Kinos, Konzerte etc. für Arme gratis möglich.


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